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Steuern zahlen oder Immobilie?

Der ehrliche Vergleich. Pfad A: Sie zahlen Ihre Steuern wie bisher und sparen den Betrag, den die Immobilie Sie monatlich kosten würde, in ein Depot. Pfad B: Sie kaufen die Immobilie. Wer liegt nach 10 und 20 Jahren vorn?

Ihre Annahmen

42 %
250.000 €
Miete, Zins, Kosten und Wertentwicklung folgen dem gewählten Szenario, wie im Musterbeispiel.
5,0 % p. a.
Rendite vor Steuern. Am Ende wird der Gewinn mit 26,375 % Abgeltungsteuer inkl. Soli besteuert, abzüglich 30 % Teilfreistellung für Aktienfonds.
Pfad A startet mit den Kaufnebenkosten als Einmalanlage und spart jedes Jahr den Betrag, den die Immobilie Sie nach Steuern gekostet hätte. Pfad B ist Immobilienwert minus Restschuld, Verkauf nach zehn Jahren steuerfrei, ohne Verkaufskosten.
Nach 10 Jahren

A · Depot

0 €
nach Abgeltungsteuer

B · Immobilie

0 €
Wert minus Restschuld
Nach 20 Jahren

A · Depot

0 €
nach Abgeltungsteuer

B · Immobilie

0 €
Wert minus Restschuld
0 €
in beiden Pfaden eingesetzt bis Jahr 10
0 €
in beiden Pfaden eingesetzt bis Jahr 20
…

Beide Pfade setzen exakt dasselbe Geld ein. Nicht berücksichtigt: Verkaufskosten der Immobilie, Vorabpauschale und Sparerpauschbetrag im Depot, Sondertilgungen, Inflation. Das Depot schwankt stärker, die Immobilie ist unteilbar und weniger liquide. Beispielrechnung, keine Anlageberatung.

Einordnung

Warum die Immobilie meist vorn liegt, und warum das nicht die ganze Wahrheit ist

Der Vergleich fällt in den meisten Einstellungen zugunsten der Immobilie aus. Der Grund ist nicht die Steuer, sondern der Hebel: Sie investieren 250.000 € fremdes Geld, das Ihr Mieter und das Finanzamt zum größten Teil abbezahlen. Im Depot arbeitet nur Ihr eigenes Geld.

Dieser Hebel wirkt in beide Richtungen. Fällt der Immobilienwert um 10 Prozent, sind 25.000 € Ihres Vermögens weg, obwohl Sie vielleicht erst 40.000 € eingesetzt haben. Steigt der Anschlusszins deutlich, wächst Ihr Eigenaufwand. Das Depot kennt diese Risiken nicht, dafür schwankt es sichtbar und täglich.

Wann das Depot die bessere Wahl ist

  • Wenn Ihr Grenzsteuersatz unter 35 Prozent liegt, weil der Steuerhebel dann zu klein ist.
  • Wenn Sie in den nächsten zehn Jahren flexibel über Ihr Geld verfügen wollen.
  • Wenn Sie keine 20.000 € Eigenkapital für die Kaufnebenkosten entbehren können.
  • Wenn Sie sich mit Vermietung und Verwaltung nicht befassen möchten.

Für viele Gutverdiener ist die Antwort nicht „entweder oder", sondern „beides": eine Immobilie als gehebelten Baustein, ein Depot für Liquidität und Streuung. Mehr dazu im Ratgeber Immobilie oder ETF: Der ehrliche Vergleich.

Kostenfreies Erstgespräch

Lassen Sie uns Ihre Zahlen durchrechnen.

30 Minuten, per Video oder Telefon, bundesweit. Sie erhalten Ihre persönliche Rechnung in drei Szenarien. Ob Sie danach weitermachen, entscheiden Sie.

Das bringen Sie mit

  • Ihren letzten Steuerbescheid oder Ihr Bruttojahreseinkommen
  • Ihr verfügbares Eigenkapital, grob geschätzt
  • Ihre Fragen. Auch die kritischen.

Keine Verkaufsveranstaltung, keine Verpflichtung. Provisionshinweis: Bauconsult wird bei Vermittlung vom Verkäufer vergütet.

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