Der ehrliche Vergleich. Pfad A: Sie zahlen Ihre Steuern wie bisher und sparen den Betrag, den die Immobilie Sie monatlich kosten würde, in ein Depot. Pfad B: Sie kaufen die Immobilie. Wer liegt nach 10 und 20 Jahren vorn?
Beide Pfade setzen exakt dasselbe Geld ein. Nicht berücksichtigt: Verkaufskosten der Immobilie, Vorabpauschale und Sparerpauschbetrag im Depot, Sondertilgungen, Inflation. Das Depot schwankt stärker, die Immobilie ist unteilbar und weniger liquide. Beispielrechnung, keine Anlageberatung.
Der Vergleich fällt in den meisten Einstellungen zugunsten der Immobilie aus. Der Grund ist nicht die Steuer, sondern der Hebel: Sie investieren 250.000 € fremdes Geld, das Ihr Mieter und das Finanzamt zum größten Teil abbezahlen. Im Depot arbeitet nur Ihr eigenes Geld.
Dieser Hebel wirkt in beide Richtungen. Fällt der Immobilienwert um 10 Prozent, sind 25.000 € Ihres Vermögens weg, obwohl Sie vielleicht erst 40.000 € eingesetzt haben. Steigt der Anschlusszins deutlich, wächst Ihr Eigenaufwand. Das Depot kennt diese Risiken nicht, dafür schwankt es sichtbar und täglich.
Für viele Gutverdiener ist die Antwort nicht „entweder oder", sondern „beides": eine Immobilie als gehebelten Baustein, ein Depot für Liquidität und Streuung. Mehr dazu im Ratgeber Immobilie oder ETF: Der ehrliche Vergleich.
30 Minuten, per Video oder Telefon, bundesweit. Sie erhalten Ihre persönliche Rechnung in drei Szenarien. Ob Sie danach weitermachen, entscheiden Sie.
Keine Verkaufsveranstaltung, keine Verpflichtung. Provisionshinweis: Bauconsult wird bei Vermittlung vom Verkäufer vergütet.